Archiv für August, 2011

HERBERT GRÖNEMEYER “WAS SOLL DAS / KEINE HEIMAT“

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wär das keine lösung für abtreibung Und bekämpfung von armut?

Frage von dumm DÜMMER balou♥: wär das keine lösung für abtreibung Und bekämpfung von armut?
guckt mal bei 4.00 min was der Mann seine lösung ist für Abtreibung ist die gut und wen ihr wollt könnt ihr das ganze video angucken er träumt davon Präsident zu werden und das soll seine Kampagne sein. XD

ich finde den Mann zu brüllen.

http://www.youtube.com/watch?v=UaWIMSbiCZU

wer zum faul zu angucken ist er sagt:
,,Er ist für Abtreibung und immer und man sollte so viele baby abtreiben wie man will weil er das witzig findet.

Aber wir sollten weiter gehen wir sollten ihnen viel Geld geben dafür das sie sich sterililasiern lassen.

Weil er glaubt die lösung der Armut zu bekämpfen ist, das man arme leute davon be waren soll X Kinder zu kriegen.

Er sagt es ist kein Faschismus so lange man es ihnen präsentiert diese 2 wahlen zu haben.

1 Sie können es machen und ihr dummes Leben so weiter führen. 2 ODER sie bekommen 10 000$
für eine Sterilisation.

Er Garantiert das in Amerika davon die Armut weg geht. Und er ist der Held.

Wie findet ihr die lösung? Ich finde sie kreativ und hat einen sinn was meint ihr?
warum guckt keiner den link an?

Beste Antwort:

Answer by Radioreinhard
Äh, ob der sich selber schon hat sterilisieren lassen? Ein solcher Idiot sollte nämlich keine (idiotischen) Kinder bekommen.

Antworten Sie selbst in den Kommentaren!


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Einsamkeit

Schöne was soll das Bilder:

Einsamkeit
was soll das

Bild von happymealy
Ein kleiner Ausschnitt aus meiner Maturitätsarbeit zum Thema "Happy Meal – Unsere Esskultur"

Wer zu McDonalds geht, entscheidet sich freiwillig für diese Illusion, die das Wahre überschattet. Er müsste zugeben, dass er in diesen Laden hineingehen, sich das Essen mit den Händen ins Maul stopfen und es hinunterschlingen wird. Damit er das nicht tun muss, ist die nach psychologischen Regeln erzeugte Illusion omnipräsent. Heerscharen von Psychologen, Soziologen und Marketingforschern haben jahrelang daran gearbeitet, jeden Stuhl richtig zu platzieren. Wer an der Theke steht, sieht die Produktbilder und wird von dem Satz „Willkommen bei McDonalds, was kann ich für Sie tun?“ begrüsst. Dieser „Dialog“ ist schon das Zweite, was genau durchdacht ist. Er besteht aus sieben Schritten: „Begrüssung des Kunden, Aufnehmen der Bestellung, Zusammenstellen der Bestellung, Übergabe des Bestellten, Entgegennehmen der Bezahlung, Bedanken beim Kunden und die Bitte, wiederzukommen.“66 Man soll sich ernst genommen und individuell behandelt fühlen, obwohl dies das Letzte ist, was McDonalds für einen tun möchte. Man bekommt ein Tablett mit einem Papier, das vergnügte Menschen zeigt oder auf das Sponsoring von McDonalds hinweist. Man geht platzsuchend umher, die Wände, die Stühle, alle rot oder gelb, die Farben von McDonalds, die für Liebe oder Wärme stehen.67 Man setzt sich hin und legt sich alles zurecht und sieht eine riesige Portion, eine weitere Illusion, der wir danke der Verpackung auf den Leim gegangen sind. Als Beispiel, die Pommes Frites Verpackung, aus der, wenn man sie in der Hand hält, die Pommes immer herausquellen und man das Gefühl bekommt, dass die Verkäuferin mehr als normalerweise gegeben hat. Dabei ist es nur die Form der Verpackung, die oben breiter als unten ist und eine erhöhte „Rückwand“ hat, die das alles so aussehen lässt. Hätte die Packung gleich hohe Wände, so wäre sie gerade knapp gefüllt. Aber so sieht es nach mehr aus, als es in Tat und Wahrheit ist.68 Sogar das Essen selbst ist vergrössert worden. Die Hamburger bestehen aus zwei riesigen, luftigen Broten, die den Hamburger grösser aussehen lassen, als er aufgrund der Fleischdicke, die einen Hamburger ausmacht, ist. Der Verstand suggeriert, dass man für wenig Geld viel Essen bekommen hat, was nicht der Fall ist. Pommes Frites werden mit einer Marge von bis zu 400% verkauft, was verdeutlicht, dass der Produzent und nicht der Konsument der Gewinner ist. Bei „Soft Drinks“ wie Coca-Cola ist es noch offensichtlicher. Wenn man das Getränk nicht explizit ohne Eis verlangt, wird kräftig Eis dazugegeben, was im Vergleich zum teuren Coca-Cola spottbillig ist, so sehen 6.5 dl wie 7.5 dl aus.

Knooper Weg
was soll das

Bild von arne.list
Ehrlich gesagt faszinierte mich das Bild auf der Rückseite von dem Möbelwagen. Es wirkt ein wenig, nunja, schlüpfrig, auf den ersten Blick. Was genau es darstellen soll, weiß ich aber auch nicht, jedenfalls eine Frau auf Knien, die an ihrem Mann zerrt. Vielleicht, dass er nicht umziehen soll? Ich werde nie draus schlau werden, es sei denn, jemand erklärt es mir, der die Werbung kennt.


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Egotronic – Was Soll’s (feat. Rüde & Yari)

Egotronic – Was Soll’s (feat. Rüde & Yari) Das Video zu ihrer ersten Single aus ihrem aktuellen Album “Ausflug mit Freunden” nun auch hier bei youtube. Plattenlabel: Audiolith Records Production: Ingo Bremmes


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Schöne Was Soll Das Photos

Einige tolle was soll das Bilder:

Riding into the Light
was soll das

Bild von h.koppdelaney
Ride into the Light

HKD

Rotkäppchen und der zahme Wolf

Ihr linkes Bein war eingegipst und sie lehnte ihre Gehhilfen an die Seite des Zugfensters. Ihr Freund hatte neben ihr Platz genommen und erkundigte sich, ob sie Hilfe brauche. Sie lehnte gereizt ab und ließ sich, mit beiden Armen auf den Lehnen abgestützt, in den Fensterplatz sinken. Es schmerzte. Ich sah es an ihrem Gesicht. Doch ich vernahm keinen Ton der Klage. Mit eiserner Disziplin ertrug sie die widrigen Umstände ihres Reitunfalls, den sie, wie ich erfuhr, nicht zu verschulden hatte.
Das Paar war Anfang dreißig und untereinander nicht sehr gesprächig. Grundsätzlich kommt mir Stille entgegen, doch ich gebe zu, dass ich bezüglich des Reitunfalls, dessen nähere Umstände bisher von den beiden nicht erörtert worden waren, neugierig war. Daher merkte ich an, dass ich selbst einen Reitunfall gehabt hätte, in dessen Folge mein Knie operiert worden wäre. Mit der Zeit sei alles wieder gut verheilt.
Mit sturem Blick gab sie ein paar knappe Erklärungen und sagte schließlich: „Mein Vater hat mich auf ein Springturnier geschickt, auf das ich nicht wollte, weil der Vierjährige noch viel zu nervös ist. Erst zieht das Pferd vor der Mauer an, dann bockt es und wirft mich ab. Dreifacher Bänderriss. Drei Monate kein Reiten.“
Nach dem letzten Satz schwiegen wir.
Doch die Atmosphäre entspannte sich mit jeder weiteren Minute Stille, bis ihr Lebensgefährte schließlich eine Frage bezüglich des Tierarztes stellte, der sich um eine kleine Wunde am Hinterschenkel des Wallachs kümmerte. Der Tierarzt hatte auch empfohlen, mit größeren Turnieren noch etwas zu warten, denn das Sprunggelenk des Wallachs sei ihm in der letzten Zeit zu oft heiß. Leichte Ausritte, so der Arzt, seien dagegen angebracht.
Ihr Vater, so erfuhr ich weiter, besaß eine große Spedition und züchtete Pferde. Diese ließ er professionell bereiten, um zu sehen, was in ihnen stecke, um sie dann mit entsprechenden Siegesprämien besser verkaufen zu können.
Ich erinnerte mich. Mit ein paar guten Platzierungen wachsen Turnierpferde ins Geld. Pferdesport ist auch ein Geschäft und ehrgeizige Reiter können es weit bringen, sofern ihr Talent dem Ehrgeiz angemessen ist.
Sie blicke auf eine erfolgreiche Halbsaison zurück, sagte die Frau und lächelte zum ersten Mal, als sie ihre Platzierungen aufzählte. Vier erste Plätze, sieben zweite und fünf dritte. Sie sei mit zwei Pferden unterwegs und das fast jedes Wochenende.
Ich war erstaunt und hörte auf meine Nachfrage hin, dass sie von Beruf Bereiterin sei und in einem halben Jahr ihre Prüfung zur Reitlehrerin ablegen wollte.
„Danach werden wir heiraten“, sagte sie. „Ich muss endlich weg von meinem Vater.“
Diese Ergänzung kam für ihren Freund ebenso überraschend wie für mich. Er sah sie fragend an und sie sagte: „Ist hier doch egal. Hier kennt uns doch keiner.“
In der Tat kannte ich weder die Spedition noch den Reiterverein, den ihr Vater gegründet hatte und in diesem Sinn äußerte ich mich auch.
Nun wurde ich nach meinem Leben und Beruf gefragt und ich gab Auskunft über meine Ausritte und die wenigen Turniere, die ich mit mäßigem Erfolg bestritten hätte, denn es habe mir wohl an Mut und an Ehrgeiz gefehlt. Beruflich hatte ich zum damaligen Zeitpunkt mit Antiquitäten zu tun, und sie fragte mich über Bauernschränke aus, weil sie rustikale Möbel liebe.
Jetzt beteiligte sich auch ihr Freund am Gespräch, denn er war Tischlermeister und träumte von einer eigenen Werkstatt für Maßanfertigungen.
Die Zukunft der beiden hatte klare Vorentwürfe und zu denen gehörten auch zwei Kinder. Doch niemand solle Reiter werden, Tischler oder gar Spediteur.
„Mein Bruder und ich müssen der Tradition folgen“, sagte sie. „Er wird die Spedition übernehmen und ich soll eines Tages die Reithalle und den Zuchtstall führen. Das kann ich aber nicht, solange ich nur den verlängerten Arm meines Vaters spielen muss. Ich will endlich eigene Entscheidungen treffen, denn seine…“ sie zeigte auf den Gips, „…sind nicht immer meine.“
Doch sie liebe die Pferde und die Ausritte zur Jagd. Von der Reithalle führe ein direkter Weg in den Wald. Das sei der Rotkäppchenweg an dem ihr Vater eine Baumreihe gepflanzt habe. Sie lächelte und gab auch gleich den Grund dafür an:
„Mein Freund heißt Wolff. Zahmer Wolff…“
Er blickte zu Boden.

HKD

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Christmas Boycott
was soll das

Bild von h.koppdelaney
Christmas Boycott

Hey guys. You are not letting me down, do you? Tell me, this is a joke!

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Die Verweigerung

„Soll er den Schlitten alleine ziehen… Für diese blöde Weihnachtsromantik bin ich dieses Jahr echt nicht zu haben.“
„Hey, Jungs! Ihr könnt mich doch nicht einfach hängen lassen!“

Was ein Fest der Liebe sein sollte, wird zu einem Ereignis der Verweigerung, der Verneinung. Die Liebe sagt Ja, auch zur Verneinung. Ja und Nein spiegeln sich, und auf dieser Ebene freuten sich alle darüber, dass es dem Nicolaus gelungen war – gegen eine kleine Sonderzulage – seine Mannschaft wieder für die Schlittenfahrten einzuspannen. Und darum wird es auch in diesem Jahr wieder viele Geschenke geben, die daran erinnern, dass dem Menschen das Licht geschenkt wird. Das seine Situation erkennende Bewusstsein (auch die wahre Selbsterkenntnis genannt) wird auch als Licht umschrieben. Die Dunkelheit des Nicht-Wissens weicht dem aufgehenden Licht der Welt- und der Selbsterkenntnis.
Wintersonnenwende und die Geburt des „Lichtkindes“ liegen ein paar Tage auseinander doch sinngemäß fallen sie zusammen. Jesus wird geboren und das Licht wird wiedergeboren, denn die Tage werden ( auf der Nordhalbkugel) vom 21. Dezember an wieder länger.

Ich wünsche allen einen schönen Dezember. Und mögen St. Nicolaus und der Weihnachtsmann in freundlicher Gesinnung erscheinen und Licht und Glück in jeweils adäquater Form bringen.

HKD

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Omen – The Raven
was soll das

Bild von h.koppdelaney
The Ambassador of the Dark Inspiration

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Wer lässt sie fallen…?

Nicht alle Fahrgäste, die ich auf meinen regelmäßigen Zugfahrten traf, führten Gespräche, die meine Neugierde weckten und denen ich daher meine volle Aufmerksamkeit schenkte. Doch Professor Dr. Raabe und sein Gegenüber erweckten mein hochgradiges Interesse.
Ich erkenne Maßanzüge und kostspielige Armbanduhren. Ob die glänzenden schwarzen Schuhe von Hand gefertigt waren, konnte ich nur vermuten, für mich sahen sie sehr teuer aus. Und beide Herren, ich schätzte sie Mitte vierzig, hatten sich ihre Schädel rasiert, wie es buddhistische Mönche zu tun pflegen.
Raabe schilderte seinem Gesprächspartner seinen Bruder, der ein hochsensibler Mensch sei und der Ahnungen und Visionen habe. Angeblich könne er in seine Vergangenheit blicken, seit er mit einem peruanischen Schamanen Reisen in die Welt der Geister unternommen habe. Es gibt offensichtlich einen Trunk aus Lianensaft, der die Pforten zu einer anderen Welt öffnet.
„Andere Welt?“ fragte mein glatzköpfiger Nachbar. „Was soll ich mir darunter vorstellen?“
„Luzide Träume“, antwortete Raabe. „Du reist in deinem inneren Universum. Seelenreisen. Du träumst und erlebst den Traum ganz bewusst.“
Mein Nachbar schilderte nun einen Traum, den er als sehr realistisch empfand, da er in seiner Wohnung stattgefunden habe. Ein Rabe saß auf der äußeren Fensterbank des Wohnzimmers und klopfte mehrmals an die Scheibe.
„Es schien, als wolle er herein, doch er flog fort, als ich das Fenster vorsichtig öffnete. Als ich ihm nachsah, fiel mir auf, dass es dämmrig war und der Vollmond im Dunst aufging. Mir war unheimlich und ich spürte Angst. Erst als ich aufwachte, erkannte ich, dass ich geschlafen hatte.“
„Ja, und nun stell dir vor, du könntest in diesen Träumen bewusst aktiv werden, weil du weißt, dass du dich gerade in der anderen Welt befindest.“
„Ich kenne einige Kinofilme in dieser Richtung“, sagte mein Nachbar. „Ich würde auch mal gerne in die Zukunft reisen und die Aktienkurse im nächsten Frühjahr studieren.“ Er stieß ein kleines Kichern hervor. „Stell dir vor, einmal so richtig in den Optionsscheinhandel einsteigen.“
„Vielleicht interessiert dich diese Welt aber nicht mehr, wenn du die andere kennst“, sagte Raabe. „Mein Bruder hat viele seiner weltlichen Interessen verloren. Um genau zu sein, er ist zu einem verschrobenen Einzelgänger geworden. Wir sind Gegensätze, obwohl Zwillinge.“
Raabe konzentrierte sich offenbar auf die Außenwelt, denn er war heute als Fraktionsvorsitzender seiner Partei unterwegs und der Zwilling war jemand, der unter den Kräften der Außenwelt litt und sich ihr daher entzog.
„Ich weiß nicht, ob er dem Wettbewerb nicht standhalten konnte oder es nicht wollte“, sagte Raabe. „Manchmal glaube ich, er wollte nicht. Er ist schlau. Sein frühes Scheitern in der Wirtschaft hat ihm Gelegenheit zu all seinen anderen Experimenten gegeben. Um die Innenwelt zu erkunden brauche man viel Zeit, hatte er mir einmal gesagt. Ich erinnere mich genau, er blickte auf meine Unterlagen und fragte mich, wie viel Zeit ich damit verbringe. Ich hatte anfangs geglaubt, er habe „verlieren“ gesagt, doch hat er das richtig gestellt. Manchmal denke ich beim Anblick der Stapel auf meinem Schreibtisch, ob die Zeit, die ich in meine Arbeit stecke wirklich gerechtfertigt ist. Dann habe ich das Gefühl, mein Bruder nimmt Einfluss auf meine Gedanken, aber so weit gehe ich natürlich nicht.“
„Glaubt dein Bruder an eine Art telepathische Gedankenmanipulation? Ich frage mich manchmal, woher Gedanken kommen, die ich nicht loswerden kann? Sind das irgendwie Bestzungen?“
„Sie wirken wohl so, weil man sich nicht erklären kann, woher sie kommen. Wo entspringen Intuitionen, Ideen, geniale Einfälle? Ist meine Inspiration wirklich meine? Da ich sie nicht willentlich hervorzaubern kann, muss ich zugeben, dass sie nicht meiner Kontrolle unterliegen. Ideen fallen mir ein, gute und schlechte. Doch wer lässt sie fallen?“

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Meine Toptweets haben 67; 66; 65 und 64 Sterne. Soll mir das was sagen?

Meine Toptweets haben 67; 66; 65 und 64 Sterne. Soll mir das was sagen? – von BaamBuFish (Linola Akut)


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Tolle Was Soll Das Bilder

Schöne was soll das Bilder:

FRIEND der Assistenzroboter / Roboterarm
was soll das

Bild von REHACARE
FRIEND, so heisst der Assistenzroboter, den das Institut fuer Automatisierungstechnik (IAT) im Fachbereich Physik / Elektrotechnik der Universitaet Bremen vorstellt. Der Roboterarm erlaubt behinderten Menschen, die zum Beispiel durch eine Querschnittslaehmung auf 24-stuendige Betreuung angewiesen sind, eine zeitweise Unabhaengigkeit im Privat- und Berufsleben. FRIEND besteht aus einem Rollstuhl mit einem montierten Roboterarm und einer rechnergestuetzten Steuerung und soll elementare Hilfestellung uebernehmen. Der Roboterarm fuehrt komplexe Aufgaben autonom aus, laesst sich aber auch durch den Benutzer direkt steuern beispielsweise durch Augenbewegungen oder ueber Hirnsignale. Befehle werden auf einem hohen Abstraktionsniveau erteilt, wie z.B. ?Fuelle ein Getraenk in ein Glas!? und dann autonom von dem Roboter ausgefuehrt. FRIEND ist das Ergebnis mehrjaehriger interdisziplinaerer Grundlagenforschung am IAT und im Projekt ?Autonome Manipulatorsteuerung fuer Assistenzroboter? (AMaRob), das vom Bundesministerium fuer Bildung und Forschung mit mehr als zwei Millionen Euro gefoerdert wurde und an dem mehrere Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie beteiligt sind. Menschen mit Behinderung:: Pflegebedarf:: chronischen Krankheiten und alles:: was ihnen das Leben leichter macht:: stehen vom 14. bis 17. Oktober 2009 in Duesseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. Foto: Rene Tillmann / Messe Duesseldorf [ copyright Rene Tillmann, Pressefotos, J a h n s t r. 57, D-59368 W e r n e, Tel.: +49-(0) 2389-526030, www.renetillmann.com; exploitation right Messe Duesseldorf, M e s s e p l a t z, D-40474 D u e s s e l d o r f, www.messe-duesseldorf.de; eine h o n o r a r f r e i e Nutzung des Bildes ist nur fuer journalistische Berichterstattung, bei vollstaendiger Namensnennung des Urhebers gem. Par. 13 UrhG (Foto: Rene Tillmann / Messe Duesseldorf) und Beleg oder webadresse (bei online-Nutzung) moeglich; Verwendung ausserhalb journalistischer Zwecke nur nach schriftlicher Vereinbarung mit dem Urheber; soweit nicht ausdruecklich vermerkt werden keine Persoenlichkeits-, Eigentums-, Kunst- oder Markenrechte eingeraeumt. Die Einholung dieser Rechte obliegt dem Nutzer; Jede Weitergabe des Bildes an Dritte ohne Genehmigung ist untersagt | Any usage and publication only for editorial use, commercial use and advertising only after agreement; unless otherwise stated: no Model release, property release or other third party rights available; royalty free only with mandatory credit: photo by Rene Tillmann / Messe Duesseldorf]

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FRIEND der Assistenzroboter / Roboterarm
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FRIEND, so heisst der Assistenzroboter, den das Institut fuer Automatisierungstechnik (IAT) im Fachbereich Physik / Elektrotechnik der Universitaet Bremen vorstellt. Der Roboterarm erlaubt behinderten Menschen, die zum Beispiel durch eine Querschnittslaehmung auf 24-stuendige Betreuung angewiesen sind, eine zeitweise Unabhaengigkeit im Privat- und Berufsleben. FRIEND besteht aus einem Rollstuhl mit einem montierten Roboterarm und einer rechnergestuetzten Steuerung und soll elementare Hilfestellung uebernehmen. Der Roboterarm fuehrt komplexe Aufgaben autonom aus, laesst sich aber auch durch den Benutzer direkt steuern beispielsweise durch Augenbewegungen oder ueber Hirnsignale. Befehle werden auf einem hohen Abstraktionsniveau erteilt, wie z.B. ?Fuelle ein Getraenk in ein Glas!? und dann autonom von dem Roboter ausgefuehrt. FRIEND ist das Ergebnis mehrjaehriger interdisziplinaerer Grundlagenforschung am IAT und im Projekt ?Autonome Manipulatorsteuerung fuer Assistenzroboter? (AMaRob), das vom Bundesministerium fuer Bildung und Forschung mit mehr als zwei Millionen Euro gefoerdert wurde und an dem mehrere Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie beteiligt sind. Menschen mit Behinderung:: Pflegebedarf:: chronischen Krankheiten und alles:: was ihnen das Leben leichter macht:: stehen vom 14. bis 17. Oktober 2009 in Duesseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. Foto: Rene Tillmann / Messe Duesseldorf [ copyright Rene Tillmann, Pressefotos, J a h n s t r. 57, D-59368 W e r n e, Tel.: +49-(0) 2389-526030, www.renetillmann.com; exploitation right Messe Duesseldorf, M e s s e p l a t z, D-40474 D u e s s e l d o r f, www.messe-duesseldorf.de; eine h o n o r a r f r e i e Nutzung des Bildes ist nur fuer journalistische Berichterstattung, bei vollstaendiger Namensnennung des Urhebers gem. Par. 13 UrhG (Foto: Rene Tillmann / Messe Duesseldorf) und Beleg oder webadresse (bei online-Nutzung) moeglich; Verwendung ausserhalb journalistischer Zwecke nur nach schriftlicher Vereinbarung mit dem Urheber; soweit nicht ausdruecklich vermerkt werden keine Persoenlichkeits-, Eigentums-, Kunst- oder Markenrechte eingeraeumt. Die Einholung dieser Rechte obliegt dem Nutzer; Jede Weitergabe des Bildes an Dritte ohne Genehmigung ist untersagt | Any usage and publication only for editorial use, commercial use and advertising only after agreement; unless otherwise stated: no Model release, property release or other third party rights available; royalty free only with mandatory credit: photo by Rene Tillmann / Messe Duesseldorf]

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Sie will nicht, dass ich heute Abend am Laptop sitze. Soll mich doch gefälligst das machen lassen, was ich will.

Sie will nicht, dass ich heute Abend am Laptop sitze. Soll mich doch gefälligst das machen lassen, was ich will. – von fernesIch (traummädchen.)


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