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Reisebüro Kundenmagazin Gratis

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Kundenbindung ist günster als stetig Neukunden zu akquirieren…
man hätte, man sollte, man könnte – die Fragen nach der Arbeitserleichterung, der einfachen Umsatzsteigerung oder der idealen Kundenbindung erreichen uns immer wieder. Deshalb haben wir in unserem Angebot es für die Reisebüros so einfach wie möglich gemacht.
Gern würden Sie ihre Kunden regelmäßig jeden Monat mit den neuesten Reiseangeboten per E-Mail beglücken. Aber die Angst, das der Kunde dieser Werbung überdrüssig wird ist groß und die Chance, das er diese Werbe-Newsletter als Mail überhaupt öffnet, geschweige denn auch liest, ist sehr gering.
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Was ist also die Lösung? Sie müssen dem Kunden etwas senden, das ihn wirklich interessiert, worauf er sich im besten Fall sogar freut. Das ist sicher nicht die werbung an sich.
Aber Urlaub und Reise, das sind zwei Schlagworte, die den Kunden zu jeder Zeit in positive Stimmung versetzen. Vorausgesetzt, er muss und soll nicht gleich kaufen und buchen.
Also lassen sie ihn jeden Monat in positive Stimmung kommen. Mit einem per E-Mail zugesendetem Reisemagazin. Interessante Reiseberichte, Reisetipps, Fotos, Gesundheitstipps, Kreuzworträtsel und anderm inklusive.
Nicht zu klein, aber auch nicht zu viele Seiten – Er soll ja alle anschauen und nicht nach der Hälfte die Lust verlieren. Optimal sind etwa 28 bis 38 Seiten.
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Nun macht das Erstellen eines solchen Reisemagazines sehr viel Arbeit und ist in den meisten Reisebüros vom Aufwand her einfach neben dem normalem Tagesgeschäft nicht zu schaffen.
Hier kommt die Lösung! Unser Reisemagazin „Urlaub & Reise“ als Reisebüro Kundenmagazin. Wir erstellen Ihnen das Magazin kostenfrei, Sie zahlen lediglich eine Schutzgebühr von 29,00 Euro pro Monat.
Testen Sie jetzt "Urlaub & Reise", unser Reisebüro Kundenmagazin. Kostenlos!
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Effektive Neukundengewinnung.
Sie werden erstaunt sein, wie einfach es ist effektiv neue Kunden zu gewinnen. www.traveleleven.net
White Bear

Bild von h.koppdelaney
White Bear
Searching
“I’ve seen the rabbit here somewhere…”
HKD
The Magic of Childhood
Shadow and light
HKD
Symbols:
The White Bear to me is a symbol of the inner child and the Self.
HKD
Der weiße Teddybär fiel mir sofort auf, als ich die Vierjährige mit Zopf, rosarotem Anorak und bunten Stiefeln, mit suchendem Blick über die Pferdekoppel stapfen sah. Sie hatte etwas an einer bestimmten Stelle verloren, denn sie schritt einen Bereich ab, der unter einer ausladenden Eiche im Schatten lag. Schließlich rief ihre Mutter und sie eilte davon mit ihrem weißen Teddy, der, von ihrer rechten Hand gehalten mit seinen Füßen durch das halbhohe Gras schleifte. Die Mutter rief erneut ihren Namen, und dieses Mal antwortete sie rufend: „Ich komme! Warte auf mich!“
Ich war neugierig geworden, zog meine Jacke aus, hing sie über die Schulter und ging dem Zaun entlang bis zum Gatter. Die Wiese gehört meinem Nachbarn. Im Sommer hat er Pferde eines Freundes zu Gast und das Mädchen gehörte zu dessen Familie wie ich später erfuhr. Ich hatte nämlich etwas auf der Wiese gefunden und zwar genau in dem Bereich, den das Kind intensiv abgesucht hatte. Allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieses Objekt einem Kind gehörte, denn es war kein Spielzeug. Es war ein Feuerzeug. Und da ich wusste, dass mein Nachbar Zigaretten raucht, schloss ich daraus, dass es seins sei und ging auf den Feldweg zurück, um den nahen Hof zu erreichen.
Ich erklärte meinem Nachbarn den Vorgang und überreichte ihm das Feuerzeug. Es gehörte ihm tatsächlich und er hatte Katrin gebeten, unter dem Baum einmal zu schauen. Auf diese Weise erfuhr ich einige Details über das Mädchen und über ihren Vater, dem zwei Pferde gehören, die mir schon seit drei Jahren vertraut sind. Bei meinen Spaziergängen um den Teich hinter meinem Haus komme ich an einer Koppel vorbei auf der die Tiere einige Wochen stehen, bis sie zu anderen Pferden auf eine entfernter liegende Weide auf der anderen Seite des Baches kommen.
Der Vater von Katrin ist Tierarzt und seine Frau hat einen zahmen Raben groß gezogen. Dieser Rabe tauchte eines Tages bei mir auf dem Scheunendach auf. Es war an meinem Geburtstag, doch diese Geschichte erzähle ich ein anderes Mal weiter…
HKD
Betrachtungen zum Thema: Inneres Kind
Die Entwicklung zur inneren Freiheit umfasst beide Seiten, die intellektuelle und die Gefühlsseite. Die Gefühlsseite umschreibe ich mit der Metapher: Inneres Kind. Das Kind mit seinem noch absichtslosen Spiel kreiert sowohl schöpferisch wie auch zerstörerisch.
Die kindliche Schöpfung kommt dem Spiel am Sandstrand gleich. Die Sandburg wird von der kommenden Flut wieder mit dem flachen Strand verschmolzen. Jede Erhebung (Individuation) wird wieder nivelliert. Doch nicht die Vergänglichkeit der Sandburg steht hier im Licht vielmehr das Spiel, genauer, der Bewusstseinszustand in welchem das Spiel stattfindet. Es ist der kindlich schöpferische Zustand, der während der Kindheit unbewusst, mit wachsendem Intellekt immer bewusster erfahren werden kann.
Der zunehmende Intellekt steht den Gefühlen jedoch abweisend gegenüber. Der Intellekt empfindet Gefühle als ablenkend und gefährlich. Doch was wäre das Leben ohne Gefahr? Junges Leben sucht Gefahr und Grenzen. Diese tauchen in Form von Bedrohungen auf. Jedes Drama enthält einen Bösewicht. Diesen kann man leicht als Provokateur, Quertreiber, Intrigant, Verräter, Dieb oder Sklaventreiber ausmachen.
Jede Form der Bedrohung und Beherrschung ist unangenehm und es regt sich innerer Widerstand gegen die Unterdrücker der eigenen Freiheit. Das gesellschaftliche System kann zum Widersacher werden. Die Gerichtsbarkeit, die Staatszensur oder der Ehepartner, der sich in jemanden anderen verliebt hat.
Bedrohungen der eigenen Sicherheit sind im Außen mehr als zahlreich zu finden. Wie immer auch das Gesicht des Bösen aussieht, liegt an meinen persönlichen Neigungen. Verurteile ich meine eigenen Neigungen, steckt der Bösewicht schließlich in mir selbst. Von der Außenwelt verurteilt zu werden lässt sich unter Umständen noch irgendwie ertragen, vor dem Mechanismus der Selbstverurteilung kann niemand weglaufen. Kein Platz im Universum ist sicher vor den Dämonen im eigenen Kopf.
Die Logik gebietet nun, sich mit diesen Dämonen, den eigenen Schatten auseinanderzusetzen, das heißt in eine Phase des Kennenlernens überzugehen. Schattenarbeit ist Selbsterforschung und diese legt auch das innere und schöpferische Kind wieder frei. Das erwachsen gewordene Kind ist der bewusst und intellektuell gewordene Erwachsene. Und dieser Erwachsene (Intellekt) begleitet schließlich den Akt der „kindlichen“ Schöpfung mit erkennender (intellektueller) Bewusstheit. Während des (kindlichen) Spiels ist der Geist klar, das heißt sich selbst und der Situation vollkommen bewusst. Das ist bewusste Schöpfung.
Bewusste Schöpfung bezieht die Vergänglichkeit mit ein und wird damit auf der Ebene der symbolischen Ritualarbeit mit der Erstellung buddhistischer Sandmandals vergleichbar. Besonders im Kalachakra Ritual wird der Aspekt der Vergänglichkeit jeglicher Schöpfung mit in den Ablauf einbezogen.
Während viele Menschen noch die Ewigkeit anstreben und ihre Schöpfungen die Jahrhunderte überdauern sollen, wird auf der Ebene der geistigen Klarheit die Notwendigkeit des Wandels anerkannt. Was erzeugt wird verschwindet wieder. Es wird den Elementen übergeben und der farbige Sand einem Bach oder Fluss übergeben.
Der kindliche Akt der Schöpfung ist erbaulicher als der erwachsene Stolz des Egos auf eine Leistung die möglichst lange sichtbar bleiben soll. Die Freude an einem Erfolg ist flüchtig im Vergleich zu der Freude die während des Spiels, während der Schöpfung oder auch Zerstörung vorherrscht.
Bewusste Zerstörung des heiligen Sandmandalas gehört noch zum Ritual. Wenn ein Kind sein Spielzeug zerstört, ist in der Regel Unbewusstheit mit im Spiel. Unbewusstheit überschreitet Grenzen und erfährt die Folgen. Bewusstheit spielt in Grenzen oder (bewusst) über Grenzen hinaus. Grenzenloses Spiel in der Schöpfung und in der Kunst, das ermöglicht digitale Kunst. Aber das ist jetzt schon die Überleitung zum Spielplatz (Computer und Flickr). Im Augenblick geht es noch um das Erreichen des Kindes, um das Wegräumen der Blockaden. Hinter ihnen liegt der freie, kreative Impuls: das innere Kind.
HKD